Eine Gruppe von Frauen entdeckt Sardinien beim Klettern, Trailrunning, Wandern und beim Leben in der Natur – zwischen Kalksteinwänden, wilden Küsten, Bergpfaden, versteckten Naturpools und abgelegenen Landschaften im Inselinneren. Mehr als eine Geschichte über Sport erzählt dieses Projekt davon, wie Bewegung unsere Verbindung zur Natur, zu Freundschaften und zueinander vertieft.
Sardinien ist der ideale Ort, um all jene Outdoor-Aktivitäten zu erleben, die einen Roadtrip unvergesslich machen. Die Route beginnt in Cala Gonone und führt vorbei an einigen der schönsten Strände der Ostküste, darunter Cala Fuili und Cala Luna. Auf halber Strecke wartet mit dem Selvaggio Blu einer der spektakulärsten und anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas. Weiter südlich eröffnen sich beeindruckende Klettergebiete wie Ulassai.
Dies ist kein Reiseführer, sondern die Geschichte einer besonderen Erfahrung – und davon, wie uns der Geist der Berge auf jedem Abenteuer begleitet, ob nah oder fern.
Die Gedanken der Reisenden in ihrem Tagebuch bringen genau das zum Ausdruck:
„Bei dieser Reise ging es nie nur ums Klettern, Wandern oder darum, irgendwo anzukommen. Es ging darum, neben Frauen aufzuwachen, die sich mit Stärke und Leichtigkeit zugleich durch die Welt bewegen. Jeden Tag unser kleines Zuhause ein- und wieder auszupacken. Dem Licht zu folgen, dem Fels, dem Wetter. Der Landschaft den Takt zu überlassen statt der Uhr.
Draußen ist alles in Bewegung: das Meer, der Wind an der Felswand, der Atem, der beim Zustieg seinen Rhythmus findet, der Körper, der sich dem Fels unter den Fingerspitzen anpasst. Die Natur steht niemals still – und wir auch nicht.
Je mehr wir uns bewegten, desto mehr hatten wir das Gefühl, angekommen zu sein. Vielleicht ist genau das das Geschenk der Berge: keine Flucht aus dem Alltag, sondern die stille Erinnerung daran, dass wir Teil von etwas sind, das sich ständig verändert. Und dass es zutiefst erfüllend sein kann, sich gemeinsam mit Menschen, die genauso empfinden, von dieser Bewegung tragen zu lassen."
"Zwischen Kalkstein, Meer und Campingplätzen haben wir unsere eigene kleine Welt geschaffen.
Eine Welt aus frühen Weckern, Kletterschuhen, die in der Sonne trocknen, einem Sprung ins Wasser nach langen Touren, Abendessen, die sich bis tief in die Nacht hineinzogen, und dem Vollmond, der jeden Abend still über uns wachte.
Wir haben diesen Ort verlassen, doch ein kleines Stück seines Felses ist auf unseren Fingerspitzen geblieben.Tage, die so erfüllt waren, dass sie endlos schienen. Irgendwann haben wir aufgehört, die Zeit zu zählen.“
Für ein Abenteuer wie dieses ist die richtige Ausrüstung unverzichtbar. Dazu gehören ein Zelt, eine Isomatte und ein Schlafsack, eine wasserdichte Shelljacke mit Powertex-Technologie, ein leichter und geräumiger Rucksack für lange Touren sowie vielseitige und komfortable Schuhe. Unsere Empfehlung: der neue Pedroc.